Monatsarchiv: November 2012

Thanksgiving und das Ende der Ferien

Nachdem die freie Woche nun fast vorbei ist, ist es mal wieder Zeit für ein Update.

Thanksgiving war fast schon filmreif, genau so, wie man es sich vorstellt. Viel Essen, Football im Fernsehen und nichts tun.

Auch davon ab habe ich ein wenig vom „American way of life“ kennen gelernt. So ziemlich jeder hier besitzt einen Truck, der mindestens 15 Liter Diesel schluckt und Waffen hat hier auch jeder im Schrank.

Heute sind wir mit vier Menschen und drei Gewehren in den Wald gefahren und haben ein wenig einem weiteren großen Hobby der Amerikaner gefrönt: dem Schießen. Ich habe mich sehr patriotisch gefühlt.

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Lasset die Ferien beginnen!

Nach einer achtstündigen Fahrt sind wir spät am Abend bei Steves Schwester, unserer Hotel-Managerin für die Woche, eingetroffen.
Der Ort, Osburn, hat etwa die Größe von Leopoldstal und deutlich weniger Einwohner.

Nach einer erholsamen Nacht sattelten Steve und ich den „Rhino“ und wir fuhren ein wenig auf unbefestigten und beschneiten Straßen durch die Berge.

Am Abend haben wir noch ein paar seiner alten Highschool-Freunde besucht und uns eine Pizza gegönnt.

Die Woche kann durchaus weiter so verlaufen!

 

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Intramurals. Intramurals everywhere.

Heute erzähle ich mal etwas von den so genannten Intramurals. Hinter dem Begriff verbergen sich kleine, einsemestrige Universitätsligen in allen möglichen Sportarten, zum Beispiel Basketball, Volleyball und auch Dodgeball, wo ich dieses Semester mitspiele.

10 Teams haben sich gefunden, die ersten zwei haben wir schon besiegt und uns damit vorerst den ersten Platz gesichert. Drückt die Daumen, dass das so bleibt 😉

Nächste Woche sind dann endlich Thanksgiving-Ferien. Steve hat mich zu sich nach Hause eingeladen und ich bin schon sehr gespannt auf dieses Fest, dass ja weltweit als uramerikanisch bekannt ist.

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Lange nichts gehört

Nachdem ich diesen Blog nun lange genug sträflich vernachlässigt habe, ist es an der Zeit für ein längeres Status-update.

Fangen wir mal trivial beim Wetter an: Heute Nacht hat es geschneit!
Zum zweiten Mal übrigens, aber der erste Schnee ging mit T-Shirt-Wetter am nächsten Tag einher. Auch diesmal sieht es nicht so aus, als bliebe etwas liegen.

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Des weiteren habe ich es geschafft, mal ein Wochenende aus Poci wegzukommen, Steve und ich sind mit seinen Track-Kollegen Tim und Cade nach Boise gefahren, wo wir im Haus von Tims Eltern übernachtet haben. Gefreut habe ich mich auf den „Boise Towne Square“, das größte Einkaufszentrum Idahos. War letztendlich nicht größer als das Südring-Center in Paderborn.

Bild

(vlnr: Cade, Tim, Steve, ein dreiköpfiger Affe (mal sehen, wer die Referenz versteht))

 

Die ersten Klausuren gab es auch schon wieder und ich bin guter Dinge, gute Dinge zu vollbringen.

 

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Yellowstone Nationalpark Teil 2

Ich wusste ja, dass es Nachts zumeist kälter, ist als am Tag. Aber einen von außen angefrorenen Schlafsack hatte ich vorher noch nicht.

Wie auch immer, man hat es überlebt und hier ist der zweite Schwung Bilder.

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