Intramurals. Intramurals everywhere.

Heute erzähle ich mal etwas von den so genannten Intramurals. Hinter dem Begriff verbergen sich kleine, einsemestrige Universitätsligen in allen möglichen Sportarten, zum Beispiel Basketball, Volleyball und auch Dodgeball, wo ich dieses Semester mitspiele.

10 Teams haben sich gefunden, die ersten zwei haben wir schon besiegt und uns damit vorerst den ersten Platz gesichert. Drückt die Daumen, dass das so bleibt 😉

Nächste Woche sind dann endlich Thanksgiving-Ferien. Steve hat mich zu sich nach Hause eingeladen und ich bin schon sehr gespannt auf dieses Fest, dass ja weltweit als uramerikanisch bekannt ist.

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6 Kommentare

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6 Antworten zu “Intramurals. Intramurals everywhere.

  1. SH

    Bewegungssport birgt ein enorm hohes Verletzungsrisiko; gesünder (vor allem für den Kopf) und wesentlich ungefährlicher wäre doch eine Denksportart wie etwa Schach. (Hoffentlich werden an Deiner Uni Denksportarten nicht ebenso diskrimiert wie im deutschen Sportunterricht.)

    Eine verletzungsfreie Zeit!
    St.

    • Ich denke über den Faktor „Gesundheit“ lässt sich streiten, was Bewegungssport vs. Denksport angeht.
      Du unterschätzt den Effekt, den Bewegung auf den Kopf hat.

      • SH

        Lies mal „Ein Sportstück“ der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Dein letzter Satz kann durchaus stehen bleiben, nur wird seine Bedeutung nach der Lektüre wohl nicht mehr die von Dir (offensichtlich) intendierte sein.

        St.

      • Die gute Frau mag zwar im Literaturbereich bewandert sein, hat allerdings aus biologischer und sportmedizinischer Sicht keine Ahnung von Sport. Vielmehr scheint sie sich lediglich auf vorherrschende Extreme des Sportes zu konzentrieren.
        Darüber hinaus hat sie vermutlich selbst im Leben wenig kompetitiven Sport betrieben.
        Zusammenfassend sorgt das dafür, dass sie zwar einen interessant „anderen“, jedoch verklärten, Blick auf „Sport“ (wenn man ihn denn verallgemeinern möchte) bietet, den ich, im Gegensatz zu wissenschaftlichen Artikeln, nicht so ganz ernst nehmen kann.

  2. SH

    Jelinek zeigt (übrigens nicht immer bierernst) auf, was Sport ist und aus/mit Menschen (u. aus/mit der Gesellschaft) machen kann. Dass Mannschaftssport oder Bodybuildung aus „wissenschaftlicher“ Sicht der Körpergesundheit dienen können, ist in diesem Zusammenhang weniger relevant.
    Auf ihrer Homepage http://www.elfriedejelinek.com empfehle ich den kurzen Auszug aus „Ein Sportstück“ („Andis Monolog“; hier geht es nicht um Mannschaftsport) und einen intelligent bebilderten Text über Fußball mit einem unterhaltsamem Interview am Ende („Sportchor“): spannende Lektüre und Training für den Kopf.

    St.

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